Welten wie Sternstaub -
Die Sammelbände von Laird Oliver

Wir ziehen in den Krieg. Die Zügel in der Linken. Im Herz bei Weib und Sieg. Lasst unsere Schwerter blinken. Stampede mi …

Viel Buch für kleines Geld ...

Meine Fantasy Romane schaffen es regelmäßig in die Top 1000 der Amazonlisten und die vielen positiven Bewertungen zeigen, dass es mir wohl gelingt immer wieder den Nerv meiner Leser zu treffen.  Mit ein wenig Stolz könnte ich meine Bücher fast schon Bestseller nennen. Natürlich möchte ich auch Sie im Kreis meiner Leser begrüßen. Deshalb fasse ich meine Romane immer wieder zu Sammelbänden zusammen, um Ihnen den Sprung in die Geschichte so leicht wie möglich zu machen. Oft bieten die Sammelbände auch einen preislichen Vorteil gegenüber den Einzelausgaben. Sehen Sie sich doch ein wenig um, riskieren Sie einen Blick ins Buch und schmökern Sie rein in meine phantastischen Welten …

Wogen der Zeit: Awar von Laird Oliver

Was würden Sie zu einem opernbegeisterten Zentauren sagen?

Wogen der Zeit:
Awar

***Kämpfe an der Seite der Drachenreiter von Thir Duhamat gegen die finsteren Schergen des Hohen Archons und fliehe aus der Sklaverei des Herzogs von Kronthal.***

Das Gespann aus Drache und Reiter schrammte über den Giebel eines verfallenen Hauses. Dann schälten sich die Konturen des Belagerungsturms als geronnener Wahnsinn eines Fibertraums aus der Finsternis. Brachiale Bohlen und Balken türmten sich zu einer gigantischen Sichel auf, deren oberste Spitze die Zinnen der Ehrenwacht stürmen sollte. Dunkle, an schwärende Blattern erinnernde Lederfetzen wölbten sich wie riesige Eiterbeulen nach außen, pulsierten im seelenzersetzenden Gleißen unzähliger Schattenrunen.

»Bei den Göttern …«, flüsterte Coryn heißer und krampfte die Finger fester um die Haltegurte. Ein schrill wimmernder Chor gefolterter Kehlen empfing den Drachenreiter und seinen geflügelten Gefährten. In Dutzenden Hängekäfigen wanden sich Verzweifelte, die von den Schergen des Hohen Archons als lebende Schutzschilde missbraucht wurden.

»Ich kann das nicht! Mein Flammenatem …«, klagte der blaue Drache Turiel. Turiel brach den Angriff mit weit gespreizten Schwingen dicht vor den Gefangenen ab und schwebte für endlose Herzschläge wie erstarrt in der Luft. »Die sterben, wenn ich …«

»Runter!«, brüllte Coryn. Es war nur ein Aufblitzen in den Augenwinkeln, aber der sengende Schmerz traf ihn mit der Wucht eines Hammerschlags. Turiel taumelte. Wie aus dem Nichts wuchs ein riesiger Schuttberg aus der Dunkelheit. Der Drache stieß sich von den Trümmern ab, katapultierte sich in die Höhe, krachte durch eine Hauswand und schlitterte eine Böschung hinunter in einen leeren Kanal.

Zeit zu träumen …

Ticket fürs Kopfkino gefällig?

Sind Sie noch unschlüssig, welches Buch Sie als nächstes lesen möchten? Sehen Sie sich doch einfach ein bisschen um, schmökern Sie in meine Welten hinein oder gönnen Sie sich einen der Sammelbände von „Wogen der Zeit“ und genießen Sie eine erlesene Auswahl vom Besten des Besten.

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