Sklavin von Eoe

Wie das Schreiben eben so ist, manchmal dauert es etwas länger. Aber dritte Teil im Lied des ewigen Nebels ist endlich fertig und bei Amazon erhältlich. Genießen zur Einstimmung eine Autorenlesung mit mir und Arinatira, einer aufstrebenden Digital Art Künstlerin.

 

Die Welt ist von giftigem Nebel bedeckt, der alles Leben das er berührt in verdrehte Monster verwandelt. Nur die höchsten Berge von Eoe ragen aus diesem wabernden Leichentuch und bieten Menschen und Finyan Schutz. Über tausende Jahre haben die beiden Völker hängende Gärten und Plateaus aus dem Fels geschlagen, die wie Inseln aus dem weißen Dunst stechen. Trotzdem wird der Lebensraum immer knapper, denn der Nebel wallt nicht nur in den Nebelfluten auf, wenn sich einmal im Monat die Monde Okine und Miai treffen, sondern steigt stetig Jahr für Jahr. Jede Handbreit Boden ist kostbar und hart umkämpft.
Besonders gerne liebäugeln die Strategen des Reichs mit einer Eroberung der Geisterwindebene. Ein gigantisches Hochplateau, das die Heimat der katzenhaften Finyan ist. Allerdings konnte die Kaiserliche Legion die wilden Stammeskrieger bisher nur selten besiegen und erobertes Land nie lange halten, auch wenn den Streitkräften des Reichs während der letzten Invasion ein entscheidender Sieg über die vereinten Clans gelungen ist. Schockiert von der anschließenden Gewaltorgie der marodierenden Soldaten rettet Eldom Erim, ein einfacher Reservist aus dem entlegenen Chesoba ein Finyanbaby und zieht das Katzenwesen wie seine eigene Tochter auf. Damit bleibt Tabira das Schicksal ihrer Artgenossen erspart, die schon seit langem von den Menschen als Sklaven gehalten werden.
Knapp zwanzig Jahre später unterstützt Sie ihren Ziehvater, der mittlerweile zum Präfekten des Dorfs aufgestiegen ist, bei den Verwaltungsaufgaben und übernimmt das Kommando über die Wolkenkrieger, eine Dorfmiliz, die für die Abwehr der Nebelbestien während der Fluten verantwortlich ist. Als fähige Kommandantin macht sich Tabira schnell über die Grenzen von Chesoba hinaus einen Namen und beschützt das Dorf vor dem Grauen, der in den Nebeln lauert.
Zumindest, bis die Kaiserlichen kurz vor einer Doppelflut kommen und Rekruten für den Krieg gegen die Südländer einziehen (Band 1 und 2 der Eoe Saga). Die Aushebungen werden vom Thronfolger persönlich überwacht und so ist es Tabira anfangs unmöglich als Befehlshaberin vorzutreten und die Nebelabwehr zu organisieren. Dennoch gelingt es ihr in den anschließenden dramatischen Ereignissen das Vertrauen und die Achtung von Prinz Shimayan zu erringen und darf als erste Finyan die Einberufung für ihre menschliche Adoptivfamilie annehmen.
Und sie trifft auf Inea´uni, die Beschützerin der Finyan, die von ihrem Volk als Göttin verehrt wird.

Sklavin von Eoe

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